
Ablauf einer osteopathischen Behandlung
Bei meiner Osteopathie Behandlung steht das Aufspüren ihrer Bewegungseinschränkungen und deren Ursprung sowohl auf Ebene der Knochen, Muskeln, Faszien und Organe im Mittelpunkt. Die Behandlung erfolgt durch sanfte manuelle Techniken. Dabei werden gezielt Spannungen und Einschränkungen gelöst. So kann die Beweglichkeit verbessert und ein gesünderes, vitaleres Gleichgewicht gefördert werden. Besonders wichtig ist die Integration aller Körperstrukturen, damit das Gewebe den neu gewonnenen Bewegungsspielraum nachhaltig beibehalten kann.

Anamnese Gespräch
Eine osteopathische Sitzung beginnt stets mit einer ausführlichen Anamnese, um Beschwerden und mögliche Ursachen zu identifizieren.

Bewegungs-einschränkungen
Anschließend ertastet der Therapeut Bewegungseinschränkungen im Bereich von Knochen, Muskeln, Organen und Faszien. Diese können sich in Form von eingeschränkten Bewegungsabläufen oder auch chronischen Schmerzsymptomen äußern.

Osteopathische Techniken
Der Behandlungsablauf umfasst dabei verschiedene manuelle osteopathische Techniken, bei denen unter anderem unterschiedlich intensiver Druck im Bereich der Knochen, Muskeln, Faszien und Organen ausgeübt wird.
Wann gehe ich zur Osteopathie?
Die Anwendungsgebiete im Überblick
Osteopathie kann bei einer Vielzahl von Beschwerden altersunabhängig eingesetzt werden.
Dazu gehören unter anderem:
Schmerzen und Verspannungen
- Rücken- und Nackenschmerzen
- andere Schmerzen des Bewegungsapparates
- Migräne und Kopfschmerzen
- Muskuläre Verspannungen
Funktionelle Störungen
- Verdauungsprobleme
- Schlafprobleme
- Stressbedingte Beschwerden und Symptome
HNO & Kiefer
- Seh-, Riech- und Hörstörungen wie z.B.
- Tinnitus
- Schwindel
- Kiefergelenksbeschwerden
Schwangerschaft & Frauenheilkunde
- Störungen im gynäkologischen Bereich wie z.B.
- Zyklusbeschwerden
- unerfüllter Kinderwunsch
- Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
- Begleitung während Schwangerschaft und nach der Entbindung

