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Osteopathie für Frauen

Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare“

Der weibliche Organismus

Die Behandlung des weib­li­chen Körpers erfor­dert spe­zi­el­le Techniken und hat oft eige­ne Ziele: einen beschwer­de­frei­en Zyklus zum Beispiel, die Unterstützung gynä­ko­lo­gi­scher Themen und die Stabilisierung des vege­ta­ti­ven Nervensystems, das Funktionen wie Verdauung, Stoffwechsel und Wasserhaushalt regu­liert. Das Ergebnis? Energie, Lebensfreude und ein Organismus in Balance.

Anatomie, Hormone, Gewebe – vie­les ist anders

Osteopathie wird ange­wandt bei:

  • Kopfschmerzen/Migräne
  • Rückenschmerzen
  • Menstruationsbeschwerden
  • Endometriose
  • Kinderwunsch/Unfruchtbarkeit (Infertilität)
  • Häufigen Blasenentzündungen
  • Stimmungsschwankungen,
  • nach trau­ma­ti­scher Geburt, Fehlgeburt
  • Wechseljahresbeschwerden, Inkontinenz
  • Psychische Herausforderungen, wie andau­ern­de Konflikte, Stress oder Überforderung kön­nen zu Verspannung der Muskulatur füh­ren und ihr Nervensystem ist über­las­tet. Vor allem wenn wich­ti­ge Emotionen unter­drückt wer­den „Geh Du vor, sag­te die Seele zum Körper, auf mich hört er nicht. Vielleicht hört er auf Dich.“ Krankheitssymptome sind die Folge: Die Sorgen schla­gen auf den Magen. Die Angst sitzt uns im Nacken. Der Ärger geht auf die Galle.