Anamnese Gespräch

Am Anfang einer jeden Behandlung steht die ganz­heit­li­che Diagnostik die ihre phy­si­schen sowie psy­chi­schen Beschwerden ana­ly­siert.
Wir klä­ren ihre aktu­el­len Beschwerden und for­schen nach einer Ursache die meist sogar im Unterbewusstsein schlum­mert. Darauf basie­rend erstel­le ich ihren indi­vi­du­el­len Therapieplan der ganz­heit­li­che Behandlungstechniken beinhal­tet.

Unser ers­ter Termin beginnt mit einem aus­führ­li­chen Gespräch zur Erfassung der Krankheitsgeschichte bzw. Vorgeschichte des Patienten. Dieses Gespräch, die soge­nann­te Anamnese, ist die Grundlage zur Entwicklung der osteo­pa­thi­schen Diagnose. Ich fra­ge, wel­che Probleme und Beschwerden Sie aktu­ell haben. Für den Osteopathen ist es wich­tig zu wis­sen, ob der Patient Vorerkrankungen, spe­zi­el­le Leiden, chro­ni­sche Erkrankungen, Unfälle oder Stürze – egal wie lan­ge die­se in der Vergangenheit lie­gen – angibt. Weiterhin wer­den Fragen zu allen Lebensbereichen gestellt hin­sicht­lich rele­van­ter Belastungsfaktoren oder ‑situa­tio­nen. Zudem erfra­ge ich nach bis­her vor­lie­gen­den medi­zi­ni­schen Untersuchungsergebnissen. Das kön­nen Laborbefunde sein oder Röntgenbilder, CT- sowie MRT-Aufnahmen: All die­se Informationen sind zur Gesamtbeurteilung wich­tig. Die Osteopathie betrach­tet, als ganz­heit­li­che Therapieform, den Menschen, sei­nen Körper und sein Umfeld in sei­ner Gesamtheit.

Jede wei­te­re Osteopathie-Sitzung beginnt mit einer Zwischenanamnese, bei der ich mich über ihr aktu­el­les Befinden erkun­di­ge. Sind Veränderungen im Sinne von Verbesserungen oder gar Verschlechterung auf­ge­tre­ten? Gibt es Auffälligkeiten seit der letz­ten Behandlung?