Osteopathie und psychischer Stress

Diese Behandlungsform rich­tet sich an alle Altersgruppen, von Neugeborenen bis Senioren. Sie ist beson­ders hilf­reich bei:

  • Chronischen Schmerzen (z.B. Kopf‑, Nacken- oder Rückenschmerzen)
  • Stress, Erschöpfung,
  • Schlafproblemen
  • Emotionale Belastungen
  • Nervosität oder Traumata
  • Begleitung von Babys und jun­gen Müttern (z. B. nach schwie­ri­ger Geburt)

vom Baby bis zum Schulkind

Babys & Kleinkinder

Die Behandlung kann mit zar­ten Berührungen, aber auch ganz ohne direk­ten Kontakt erfol­gen. Eltern und Geschwister erfah­ren oft eine wert­vol­le Unterstützung, indem ich sie 10 Minuten vor oder nach der Behandlung ein­be­zie­he. Das stärkt die emo­tio­na­le Verbindung inner­halb der Familie nach­hal­tig.
Beschwerden war­um Eltern zu mir kom­men:
  • Saugglocken-/Zangen- und Kaiserschnitt-Geburten
  • Unruhe oder Saug- und Trinkschwierigkeiten
  • Dreimonatskoliken
  • Kopfhalteschwäche
  • Schädelasymmetrie, Fehlstellungen
  • Reifungsprobleme an den Hüften
  • Berührungsempfindlichkeit des Nackens und Kopfes
  • Schreckhaftigkeit
  • Verbindung zu ihrem Kind zu stär­ken

Schulkinder

Über sanf­te, geziel­te Berührungen unter­stüt­zen wir das kör­per­li­che und emo­tio­na­le Gleichgewicht, för­dern Konzentration, inne­re Ruhe und ein bes­se­res Körpergefühl. Die Einbeziehung der Eltern, sei es durch kur­ze Gespräche oder gemein­sa­me Übungen vor bzw. nach der Behandlung
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Hyperaktivität oder Lernschwächen
  • Tics, unru­hi­gem Schlaf oder
  • psy­cho­so­ma­ti­schen Symptomen
  • Problemen mit Konzentration,
  • Haltung oder emo­tio­na­ler Regulation (z. B. nach belas­ten­den Erlebnissen)